Termine

 
Ehe wir uns ganz entfremden, verschicke ich schon einmal eine Einladung für unser nächstes Treffen,
 

Dienstag, den 11. Oktober 2022, 18 Uhr, Online Meeting mit Jitsi – Link wird zeitnah verschickt.

 
Bitte notieren Sie sich diesen Termin.
 
Nach Abschluss der Abschließenden Beteiligung der Öffentlichkeit an der Aufstellung des Bebauungsplans 6 – 30 Lichterfelde Süd ist das Stadtentwicklungsamt von Steglitz-Zehlendorf nun dabei, die ihm zugegangenen Einwendungen zu bearbeiten und, wahrscheinlich, wie schon bei der Frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit, mit einem Kenntnisnahme-Vermerk abzulegen, sodass die Groth-Gruppe für ihre in Lichterfelde geplanten ca. 3.000 Wohneinheiten im ersten Halbjahr 2023 Baurecht erwarten darf.
 
Die noch ausstehende Befassung der Bezirksverordnetenversammlung wird dem Bauvorhaben keine Stolpersteine in den Weg legen. In einer Pressemitteilung bejubelte der BVV-Franktionsvorsitzende der SPD aus Dalehm, Volker Semler, vorab schon einmal das geplante Vorhaben, dessen Probleme weiterhin ungelöst sind:
  • Durch ein unmittelbar am der Anhalter Bahn mit einer GFZ von 3,0 vorgesehenes „Urbanes Quartier“ wird eine stadtklimatisch wichtige Klimaschneise unbeachtlich eines fortschreitenden Klimawandels abgeriegelt.
  • Durch eine „lärmrobuste“ Bebauung an der Bahn dürfen sich die Anwohner u. a. am Gronauer Weg und an Westfalenring/Fürstenstr. auf Reflexion von Bahnlärm freuen.
  • In der neben der Bahn geplanten neuen Grundschule wird kein Unterricht bei geöffneten Fenstern möglich sein. Angeleiteter Schulsport auf dem Schulsportplatz wird gegen den Lärm von ca. 400 Zugpassagen täglich ankämpfen müssen.
  • Der mit dem neuen Stadtteil verbundene Verkehr führt zu zusätzlichen Risiken für die Schulwegsicherheit der Giesensdorfer Grundschule an der T-Kreuzung Osdorfer Str./Ostpreußendamm.
  • Die Verkehrsknoten Ostpreußendamm/Wismarer Str. und Ostpreußendamm/Giesensdorfer Str. sind, durch Gutachten belegt, bereits gegenwärtig massiv überlastet. Zusätzlicher Verkehr aus dem neuen Stadtteil wird den hier schon bestehenden Verkehrsstau noch vergrößern, mit Auswirkungen auf Einsatzfahrten für Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr und Polizei.
  • Der BUND für Umwelt und Naturschutz, ist neben der Toyotabank Kooperationspartner der Groth-Gruppe, hofft darauf, die Pflege der Lichterfelder Weidelandschaft übernehmen zu können und will deren Betreten auf von ihm angebotene Führungen begrenzen.
 
für unser Treffen, am 11. Oktober 2022, 18 Uhr, im Kieztreff, schlage ich die folgenden Besprechungspunkte vor:
 
  • Unsere Einwendungen zum Entwurf des Bebauungsplans 6 – 30 Lichterfelde Süd und ggf. Reaktionen des Bezirksamtes,
  •  Sachstand Beteiligung einer Rechtsanwältin,
  • Pflege- und Entwicklungskonzept sowie Naherholungsfunktion zur Lichterfelder Weidelandschaft,
  • Richtlinien Bürgerbeteiligung in Steglitz-Zehlendorf,
  • Wie soll es mit dem Aktionsbündnis weiter gehen?
  • Verschiedenes (neuer Termin?).
Freundliche Grüße
 
Gerhard Niebergall
 
 
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für unsere Zusammenkunft, wieder einmal im Stadtteilzentrum/Kieztreff, Donnerstag, 9. Juni, 18 Uhr, schlage ich folgende Tagesordnung vor:
  • Der aktuelle Stand im Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans 6 – 30 Lichterfelde Süd und zur Unterschutzstellung der Lichterfelder Weidelandschaft,
  • Neues aus der Bezirksverordnetenvesammlung und ihren Ausschüssen,
  • Nachbetrachtung zur Veranstaltung am 21. Mai 2022 in Gemeindezentrum Celsiusstraße,
  • Vorbereitung des Gesprächs mit Herrn Bezirksstadtrat Aykal am 15. Juni 2022,
  • Wie wollen wir mit den Entscheidungen des Verwaltungsgerichts und des Oberverwaltungsgerichts umgehen, mit denen das Bezirksamt verurteilt wurde, Einsicht in eine ungeschwärzte Fassung des städtebaulichen Vertrages aus dem Jahr 2018 zu ermöglichen,
  • Welche juristischen Schritte sind vor der Festsetzung des Bebauungsplans möglich,
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Über zahlreiches Erscheinen freue ich mich.
 
Mit besten Grüßen
 
Gerhard Niebergall
 

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

noch immer unter Corona-Bedingungen, aber immerhin persönlich können wir uns wieder treffen und den interessanten Neuanfang von Politik in Steglitz-Zehlendorf begleiten, natürlich vor allem beim Bauvorhaben in Li-Süd.

Die Ampel soll auch im Südwesten leuchten und das alte Grün durch etwas Rot und Gelb farbiger werden, als es sich durch Schwarz entfalten konnte.

Am Donnerstag, den 11.11.2021 kommen ganz verschiedene Themen auf die Tagesordnung – die Jecken im Rheinland erwecken Hoppeditz, die Christen gedenken des heiligen Martins und teilen ihr Süßes mit den Laternen tragenden, singenden und bettelnden Kindern.  Wir wollen uns im Kieztreff ab 18:00 Uhr treffen und hoffnungsvoll die folgenden Tagesordnungspunkte beraten:

  • Bildung des Bezirksamtes, Stand der Dinge, Konzept für Bürgerbeteiligung
  • Forderungen an das neue Bezirksamt, insbesondere Gestaltung und Trägerschaft des Gedenk- und Lernortes
  • Umsetzung des Mobilitätsgesetzes
  • Erkenntnisse aus der Akteneinsicht (u.a. Christian Frick, Helmut Schmidt)
  • Weitere Themen nach Bedarf
  • Termine und Sonstiges

Ich freue mich auf unser Wiedersehen und grüße sehr herzlich

Helmut Schmidt

im Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde Süd

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Nächstes Treffen am Donnerstag den 7. Oktober um 18:00 Uhr im Kieztreff.

Liebe Aktionsverbündete,
 
die beschwingten Sommertage sind vorbei und der Herbst zieht über das Land. Bezirksbürgermeisterin Richter-Kotowski (CDU) kämpft um ihr Amt und will im November in der Bezirksveordnetenversammlung und im Stadtplanungsausschuss über die abschließende Beteiligung der Öffentlichkeit an der Aufstellung des Bebauungsplans 6 – 30 Lichterfelde Süd und dessen öffentliche Auslegung beschließen lassen. Da wir uns auf diese Situation einstellen müssen, lade ich Sie/Euch zu unserem Treffen, Donnerstag, den 7. Oktober 2021, 18 Uhr, in das Kieztreff ein und schlage folgende Tagesordnung vor:
 
  • Das Ergebnis zu den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung und zu möglichen Auswirkungen auf unsere Arbeit,
  • Sachstand im Verfahren auf Akteneinsicht nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz, insbesondere zum Verkehrsgutachten und zum städtebaulichen Vertrag zum Bebauungsplan 6 – 30 Lichterfelde Süd (Christian Frick/ Stefan Höfter),
  • das Quartiersmanagement für die Thermometersiedlung,
  • alles, was sonst noch anliegt,
  • unser nächster Termin im November.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Gerhard Niebergall

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Die Preise für Bauland sind in Deutschland seit 1962 um 2300 Prozent gestiegen. Von den Kosten eines Wohnungsbaus entfielen im Jahr 1962 durchschnittlich acht Prozent auf die Grundstückskosten, auf die Baukosten 92 Prozent. Geht es nach Hans-Jochen Vogel, dann sind diese Zahlen ein dringender Auftrag an die Politik, endlich die Bodenfrage zu stellen.

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